11 December 2018: “koordinaten” (equal area) and “From the West” will be shown by Goethe Pop Up Seattle at Northwest Film Forum followed by an artist’s talk. The same program goes to Portland on 12 December – screening and talk will take place at Clinton Street Theater. The event is a collaboration of Portland Film Festival, Zeitgeist Northwest and Goethe Pop Up Seattle.

8. Dezember 2018: “.spurnahme” wird um 21h im Rahmen von Zebra Poetry Film Festival – Fokus Berlin in der Kulturbrauerei gezeigt.

15. November 2018: Screening von "koordinaten" im Wettbewerb des Dokfest Kassel; Programm: Baustellen der Macht / Power Constructions, 10h im Bali-Kino 

13. November 2018: 19h Filmabend mit "Aus westlichen Richtungen" am Scripps College (Claremont, Kalifornien)  Im Anschluss folgt ein Gespräch zum Film mit Juliane Henrich

8. November 2018: 19h Screening von “koordinaten” bei der Welcoming Reception der Villa Aurora Fellows, Pacific Palisades, Los Angeles

8. & 11. November: 19h Berlin-Premiere von "koordinaten" im Zeughaus Kino als Teil der Reihe Berlin.Dokument zum 100. Jahrestag der Novemberrevolution.

“Ein Sonderprogramm zur Novemberrevolution 1918 weitet den Blick über die während der Revolutionstage aufgenommenen Wochenschaubilder hin zu den Wahlen zur Nationalversammlung vom 19. Januar 1919. Ein regierungsoffizieller Dokumentarfilm von 1931 stellt die Geschichte und Leistung der Republik heraus. In koordinaten (2018) bringt Juliane Henrich die Novemberrevolution mit der kolonialen Aufteilung der Welt in Verbindung. Die knapp einstündige dokumentarische Filmerzählung Matrosen in Berlin, die wir im Dezember zeigen, stellt die Rolle der Volksmarinedivision während der revolutionären Ereignisse von 1918/19 dar.”

18. Oktober 2018: Premiere von "koordinaten" im Europäischen Wettbewerb von dokumentART27 ; Programm "Gebiet und Karte / Teritorry and Map"

12. Oktober 2018: 19h Screening bei der Abschlussausstellung der Ostkreuzschule  Im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie EMOP "Aus westlichen Richtungen" wird von Patricia Morosan im Dialog mit Uli M. Schüppels "Tanzania Living Room" gezeigt. «The Shelf», Prinzenstr. 34, 10969 Berlin

9. Mai 2018: 17-19h Screenings an der KHM – Präsentation und Gespräch im Videoseminar RÄUME #2 – LANDSCAPES, CITYSCAPES von Matthias Müller und Daniel Burkhardt an der Kunsthochschule für Medien Köln, Filzengraben 2

22. März 2018 um 19h "Aus westlichen Richtungen" läuft im Rahmenprogramm der Ausstellung "breathing the ultimate wave // #feminismandclass" im Sprechsaal Berlin. Screening mit Einführung und englischen Untertiteln. Marienstraße 26, 10117 Berlin-Mitte

21. Oktober – 3. November 2017 Werkleitz-Festival Halle, Zazie Kino, Kleine Ulrichstr. 22
am 3.11. um 19h wird "Aus westlichen Richtungen" im Programm "Stadtkörper" gezeigt (kuratiert von Florian Wüst), Publikumsgespräch mit Juliane Henrich

"Das Filmprogramm von Nicht mehr, noch nicht nähert sich den aktuellen und zukünftigen Bedingungen des Zusammenlebens in Stadt und Land aus einer Vielzahl von Perspektiven auf Bild und Wirklichkeit gesellschaftlicher Prozesse. Im Rückblick auf die Wohnprobleme und städtebaulichen Konzepte der 1960– 80er Jahre in Ost und West sowie auf die vielfältigen Migrationsbewegungen seit Mauerfall entsteht ein historischer Bogen, der trotz allem das Urbane als ein Potential beschreibt, den Konflikten einer sich immer weiter individualisierenden und diversifizierenden Gesellschaft zu begegnen."

–> Das gleiche Programm (und Juliane Henrich) sind am 18.11.2017 zu Gast beim Kasseler Dokfest
Um 13.15him BALI-Kino (großer Saal) Rainer-Dierichs-Platz 1

27. Oktober, 19.30h Kulturraum Zwinglikirche Rudolfstraße 14, Berlin Friedrichshain: Lesung aus Rolf-Dieter Brinkmanns "Westwärts 1&2" und Screening von "Aus westlichen Richtungen" im Rahmen von Cinema+, einer Reihe von Stefanie Gaus und Volker Sattel.

Der Film .spurnahme" wird am 23. September 2017 beim ZEBRA screening im Mountain Theater TPM Nanjing in einem Programm des Goethe-Institut Chinas gezeigt. 

9. Mai 2017, 19h Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität Leonie-Reygers-Terrasse 
Am 9. Mai wird "Aus westlichen Richtungen" im Kino des Dortmunder U zu sehen sein. Im Anschluss gibt es ein Gespräch zwischen dem Architekten und Autor Benedict Boucsein und Juliane Henrich.  Das Kino im U und die Offene Fachhochschule zeigen den Film in Korrespondenz zur Ausstellung „Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus“ des Hartware Medienkunstvereins HMKV.  (Eintritt frei) 

2. Mai, 19.30h Arsenal Institut für Film und Videokunst Potsdamer Str. 2 Am 2. Mai wird die DVD von "Aus westlichen Richtungen" und weitere DVDs von Absolventinnen der Universität der Künste im Arsenal Berlin vorgestellt. Die DVD enthält auch Sämtliche Wunder, mit dem wort wende und schleifen. 

27. April, 17:30h Caspar-David-Friedrich-Institut Bahnhofstraße 50, Greifswald. Am 27. April läuft der Film in Greifswald an der Kunstfakultät der Uni, dem Caspar-David-Friedrich-Institut – eingebettet in ein Arbeitsgespräch und anschließende Seminare. 

19. April 2017, 20h"Aus westlichen Richtungen" (FROM THE WEST) wird als Eröffnungsfilm der dokumentarfilmwoche hamburg gezeigt, im Metropolis Kino mit einem Vorfilm von Peter Nestler. Während des Festivals ist der Film als Installation im raum linksrechts (Gängeviertel) im Rahmen einer kleinen Werkschau zu sehen. Dort werden auch schleifen, mit dem wort wende und Sämtliche Wunder gezeigt. 

Vom 17.-30. April ist "Aus westlichen Richtungen" bei dafilms.com (DocAllinance) verfügbar. 

FROM THE WEST goes west!
"Aus westlichen Richtungen" wird von blicke - filmfestival des ruhrgebiets wieder ins Kino Endstation Bochum eingeladen und drumherum formiert sich eine kleine "Westdeutschland-Reihe" an den Entstehungsorten des Films, jeweils mit Publikumsgespräch:
12. März 2017, 12h&18h: Filmhaus Bielefeld – August-Bebel-Str. 94 (eine Veranstaltung von Artists Unlimited)
15. März 2017, 20h: Endstation Kino Bochum – Wallbaumweg 108 (mit einem Vorfilm von Ulf Staeger – "WEG.E-A.WAY")
17. März 2017, 17.30h: Künstlerhaus Dortmund, Sunderweg 1 (mit "schleifen" als Vorfilm) 

26.11.2016: Aus westlichen Richtungen wird bei blicke – das filmfestival des ruhrgebiets im Kino Endstation / Bochum gezeigt und bekommt den Querdenkerpreis verliehen.

Die Begründung der Jury: "Reihenhäuser, Autobahnen, Parkplätze, Kornfelder, Vorhänge aus Eisen, Nichtorte, Durchgangsorte, urbane Banalitäten. Vertikale Recherche, horizontale Blicke: Quer als räumliches Konzept für Bildkomposition und Montage. Anregend, ungewöhnlich, rhythmisch. Der Querdenkerpreis...geht an Juliane Henrich (Regie, Kamera, Schnitt)." 

Am 22. November um 20h ist die Berlin-Premiere von AUS WESTLICHEN RICHTUNGEN / FROM THE WEST im Arsenal – Institut für Film und Videokunst (Potsdamer Str. 2). Mit einer Einführung von Birgit Kohler. Im Anschluss an das Screening ein Gespräch mit Juliane Henrich 

AUS WESTLICHEN RICHTUNGEN / DE OCCIDENTE (und Juliane Henrich) sind bei DocBuenosAires zu Gast. Außerdem wird es in Kollaboration mit dem Goethe-Institut eine kleine Werkschau in Buenos Aires geben – mit den Filmen: SCHLEIFEN, MIT DEM WORT WENDE und SÄMTLICHE WUNDER . (25./26./27. Oktober im Sala Lugones extramuros, Centro Cultural San Martín, 19h & 20h)

AUS WESTLICHEN RICHTUNGEN ist für den Marler Videokunstpreis nominiert und vom 23. Oktober 2016 bis zum 12. Februar 2017 im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen.  

AUS WESTLICHEN RICHTUNGEN ist beim International Cinematographer's Film Festival MANAKI BROTHERS in Mazedonien eingeladen (10.-17. September).  AUS WESTLICHEN RICHTUNGEN / FROM THE WEST und SCHLEIFEN werden im Rahmen des Doc's Kingdom Seminar in Portugal gezeigt.
(3.-8. September 2016). Mit Kidlat Tahimik, Ana Vaz, Dominic Gagnon, John Paul Sniadecki, Leonor Teles, Juliane Henrich und anderen. 

AUS WESTLICHEN RICHTUNGEN hat im Wettbewerb von VISIONS DU RÉEL – Festival International de cinéma Nyon seine Weltpremiere.
Screenings sind am 19. April um 16.30h in der Usine à Gaz und am 20. April um 12.30h im Capitole Fellini. Der Film bekommt eine Mention spéciale der Jury für mittellangen Film. Aus der Begründung der Jury:

“An essay gracefully mixing intimate geography, personal memories, political reflections and philosophical sources, From the West is based on a device whose false simplicity reveals the underlying complexity hidden behind every human. Through the filmmaker’s perspective, the history of West Germany continues to emerge behind the apparent banality of its urban landscapes.”